Elektromobilität bei deutschen Herstellern unmöglich ? Warum?


Jens A. Braun
Jens A. Braun

Warum? ARROGANZ. Hochmut kommt vor dem Fall

Vor 3 Stunden
mcurien
mcurien

Herzlichen Dank für das Video und herzlichen Dank für den Kommentar Gabor Reiter, ich verbringe viel Zeit im Netz um die Pro und cons zum thema von Elekromobilität zu finden und vieles aus dem kommentar sehe ich genau so! Es ist schon wahnsinnig wie die Informationen die wir erhalten so kompliziert dargestellt werden dass der Endkunde am schluss verwirrt ist und sich für die Lösung entscheidet die er von früher kennt, also irgend ein verbrenner golf, tiguan u.s.w. Kauft... ich habe mich schon länger dazu entschieden einen Tesla zu kaufen (model 3, 04.2016 reserviert und letzte woche bestellt in der Schweiz) und ich bin überzeugt dass es ganz vielen Menschen da draussen genau gleich geht auf die Arroganz von VW und Co angesprochen..... auf jeden Fall werden die kommenden Jahre sehr spannend und für die Grossen aus der Branche weht ein rauer Wind..... Irgendwie erinnert mich dies an Nokia vs. Apple....

Vor Tag
Mike Baumgärtner
Mike Baumgärtner

Der Etron fährt doch. Gibt auch ein Video von JP. Ihr werdet euch in ein paar Jahren wundern wieviele E-Audis es geben wird ;)

Vor Tag
T&T Tesla Ove Kröger
T&T Tesla Ove Kröger

Wir hoffen drauf

Vor Tag
J M
J M

Ich denke, dass in Deutschland mit einer immer ärmer werdenden Bevölkerung mit teuren E-Autos nichts zu reißen ist. Grundsätzlich glaube ich schon, dass der Elektromotor die Zukunft ist, aber nicht der Akku. Es ist gar nicht möglich den bestehenden Fahrzeugbestand durch akkubetriebene E-Autos zu ersetzen. Da muss eine andere Technologie her. Und wo soll der ganze Strom herkommen.Mit Windrädern und Solarzellen ist das nicht zu schaffen, mal abgesehen davon, wieviel Natur dafür zerstört werden müsste. Also Kohle -Verstrohmung. Somit ist der Öko -Gedanke hinfällig. Und man hat den selben Mist wie vorher, nur teurer.

Vor Tag
schorschw1
schorschw1

+J M Ja cool - das dachte ich mir schon! Mit H2 und Brennstoffzelle braucht man 65 kWh Energie um 100 km weit zu kommen. Das Auto braucht aber nur 20 kWh auf 100 km zum Fahren. DAS ist mit Strom (über Akku) DIE Methode der Wahl für PKW. (Um die geht es hier doch). Wie lange dauert es, bis die Kernfusion wirklich Energie liefert? Was machen wir bis dahin? Meine Antwort - Der Fusionsreaktor - ist schon fertig, benötigt keine Rohstoffzufuhr und entsorgt seinen Abfall selbst. Dieser Fusionsreaktor heißt Sonne und funktioniert noch xxxx tausend Jahre (xxxx bitte selbst eintragen) Solarpanele 300 x 300 km in der Wüste aufgestellt decken den Energiebedarf der gesamten Erde. 24/7 :-) - Es reicht aber zunächst die Dächer und sonstigen versiegelten Flächen in Deutschland auszubauen. Da haben wir reichlich Potential. Wir verbrennen aber lieber Braunkohle bist 2030 wegen 8 tsd Arbeitsplätzen. Wir haben aber nur diesen einen Planeten - schönen dritten Advent!

Vor Tag
J M
J M

+schorschw1 Wasserstoff Brennstoffzelle, HHO, Kernfusion,... Einfach mal den Horizont erweitern und nicht alles außer Windkraft verteufeln

Vor Tag
schorschw1
schorschw1

+J M Jetzt aber mal "Butter bei die Fische". Wie soll es denn gehen, wenn das Andere alles Mist ist?

Vor Tag
J M
J M

+schorschw1 Ich glaube nicht, dass die Infrastruktur ausreichend ist. Aber darüber brauchen wir uns nicht den Kopf zerbrechen. Mir macht nur Sorgen, dass keiner merkt, was für ein Mist Wind -und Solarparks sind (außer denen, die daneben wohnen). Es gibt andere Technologien für alternative Energiegewinnung deren Erforschung die Wind- und Solarlobby erfolgreich verhindert.

Vor Tag
schorschw1
schorschw1

+J M 45 Millionen EV kommen ja nicht innerhalb einer Nacht. Es wird ein Ausbau parallel mit der Anzahl der Fahrzeuge kommen. Da gebe ich Brief und Siegel drauf. (lies noch einmal meine Zahlen) Es geht auch das Licht aus, wenn alle in Deutschland um 18 Uhr den E-Herd anschalten. Das findet nicht statt und genauso regelt sich der Bedarf der EV, die daheim geladen werden. Da lädt ja nicht jeder 100 kWh in einer Nacht. Im Durchschnitt werden weniger als 50 km am Tag gefahren - macht somit etwa 10 kWh in der Nacht pro Fahrzeug. Und ganz sicher ... die E-Herde sind zwischen 2 und 5 Uhr zu 95% aus. Da kann jeder Haushalt einfach mal mit 2-3 kW sein E-Auto laden. Einfach "kleine Mathematik" anwenden. Dann wird das deutlich - Geht also HEUTE schon! Windräder stehen still, während Braunkohle verstromt wird. Das sollte JEDEM klar sein, dass das nicht mehr richtig ist! Wir haben nur diesen einen Planeten. Der Wind weht auch in der Nacht, wo wir gerade den Strom ins Ausland verschenken - Krass!

Vor Tag
stefan niebecker
stefan niebecker

Natürlich ist der Hersteller aus den USA z. Z. angesagt und auch führend in der Speichertechnologie. ABER, die Leute die für diese Automarke arbeiten dürfen, stehen alleine da. Wie sieht es denn mit einer Gewerkschaft bei dieser Marke aus? Möchtet ihr so arbeiten? Leute ich kann nur an das gute Gewissen appellieren, kauft da wo die Malocher auch vernünftig bezahlt werden, das Gewissen fährt immer mit. In Deutschland wird mit den Malochern noch vernünftig umgegangen.

Vor 2 Tage
schorschw1
schorschw1

Klingt gut. Wenn die "Malocher" gut bezahlt werden, dann betrügen hier die Chefs die Kunden. Das vergesse ich nicht! Schon zu Lopez Zeiten wurden die Zulieferer ausgepresst, bis sie keine Margen mehr hatten. Deutschland ist sicher kein Schlaraffenland. Aber - wenn man schon die Bezahlung der Arbeiter "Malocher" betrachtet. Ich habe gelesen, dass die Arbeiter in den USA 25,78 Dollar die Stunde bekommen. Ohne Gewekrschaft. Was zahlt z.B. BMW an die Leiharbeiter mit befristeten Verträgen? .... Ja die Welt ist nicht gerecht und wir tragen Kleidung, die von Näherinnen hergestellt werden, die nur 1 Dollar in der Stunde bis 2 Dollar am Tag verdienen.

Vor Tag
OnkelDoktor78
OnkelDoktor78

Ich schätze mal, deutsche Hersteller könnten schon E-Autos bauen, sie WOLLEN es aber nicht. Das wird vielfältige Gründe haben, wie zum Beispiel finanzielle Verluste durch Entlassungen von Arbeitern, da E-Autos ja wesentlich weniger Teile haben. Verkrustete konzerninterne Strukturen. Keine ausreichenden Kapazitäten hinsichtlich Akkuherstellung etc.

Vor 2 Tage
Tilt
Tilt

Die Marge ist bei einem Verbrenner einfach höher, weil da auch ständig irgendwas kaputt geht und über die Vertragswerkstätten neu verkauft werden kann. Die Deutschen Autokonzerne sind hier eher wie ein Dealer der nicht will, dass der Junkie von seinem Stoff loskommt, in dem Fall Ersatzteile. Geplante Obsoleszenz ist das eigentliche Geschäft, nicht E-Autos. Unsere Politiker reden ja auch nur vom Wachstum, Nachhaltigkeit ist aber oft genau dass Gegenteil!

Vor 2 Tage
acm#1985
acm#1985

Deutsche Autokonzerne als "Tesla Jäger", Lippenbekenntinsse "Tesla einholen und überholen" zu wollen... Hört sich irgendwie nach alter sozialistischer Propaganda an, "den Westen einholen und überholen". Hat für die DDR nicht geklappt, wird bei den Autokonzernen auch nicht funktionieren.

Vor 2 Tage
jens ruß
jens ruß

genau ,hinterherhinken! deutsche automobilkonzerne haben den sprung in die elektromobilität komplett verschlafen.

Vor 3 Tage
Robert Fox
Robert Fox

donnerstag 13er Dezember. draussen 5 grad plus. wir haben den heissesten und trockensten sommer ever hinter uns. es wird eng für alle, nicht nur für die deutsche autoindustrie und deren anmassenden schwachsinn, nicht schon längst wirklich effektiv mit der e-umstellung begonnen zu haben. wenn die jetzt nicht alles daran setzen im elektro- bereich zu produzieren, ... gute nacht.

Vor 3 Tage
Markus Jung
Markus Jung

Im Hinterherhinken sind die Deutschen doch spitze. Siehe Internet und Handynetze.

Vor 3 Tage
Firefly84140
Firefly84140

Doch, die deutschen Hersteller sind genau so gut wie Tesla...Genau die gleichen Ankündigungs-Weltmeister. Ironie-Modus aus.

Vor 3 Tage
KvD
KvD

Weil die Dieseldeppen die E- Mobilität in ihrem PS- Wahn verpennt haben. Seit Jahren nur dummes Gelaber. Hoch lebe der SuuuuperPowerUltracleanDiiiiesel.

Vor 4 Tage
schorschw1
schorschw1

Gestern (10.12.2018) kam ein Bericht "Tesla unter Strom" in der ARD - ist sicher noch etwas in der Mediathek verfügbar. Habe es noch einmal angehört, da ich es nicht glauben konnte! Da hat der Chefentwickler davon gesprochen, dass der Taycan der erste Elektrowagen ist, der mit "annähernd 300 kW" laden kann. Das passt ja genau zu dem Film von Herrn Bloch in Weissach mit 247 kW. Wer ist eigentlich der Ankündigungsweltmeister? Die hatten doch 350 kW versprochen.

Vor 4 Tage
Martin Doppelbauer
Martin Doppelbauer

Kleiner Fun Fact zum Thema Chinesischer Markt. Wir haben da vor wenigen Wochen eine ausführliche Recherche gemacht und über 120 (!) verschiedene Elektro-PKW von rund 40 Marken gefunden. Preisbereich ab 6.000€ (ähnlich Twizy) bis 60.000€ (richtig anständige Autos). Vollkommen alltagstaugliche Batteriekapazitäten um 50 bis 60 kWh sind bei relativ vielen Fahrzeugen an Bord. Das scheint der neue Standard in der Mittelklasse zu werden, siehe auch KIA. Jedenfalls braut sich in China ei Sturm zusammen, vor dem sich die Deutschen Hersteller schwer in acht nehmen sollten.

Vor 4 Tage
JustNobody
JustNobody

Vielleicht sollte man auch einfach mal an die vielen Jobs in der Branche denken die einen Verbrenner-Motor bedingen... Ist wohl Meinungssache aber ich habe im Moment kein Interesse an einem E-Auto und ich kenne auch niemanden der eins haben will. Selbst wenn ich mal Interesse an E-Autos habe wird es eh nur ein deutsches Fahrzeug. Beleidigungen und dumme Sprüche kann man sich sparen, denn es ist nur meine Meinung....

Vor 5 Tage
schorschw1
schorschw1

Fahr mal unbedingt ein EV zur Probe. Das ist nicht teuer und bringt Dich nachhaltig zum Nachdenken. Viel Erfolg. Aufhalten kann man die Entwicklung ohnehin nicht mehr.

Vor 4 Tage
Tesla Knut
Tesla Knut

Ich meinte natürlich der asiatische Schnellzug..

Vor 5 Tage
Tesla Knut
Tesla Knut

Verbrenner Autos sind zu lukrativ, deutsche Hersteller wollen daher die E-Mobilität solange wie möglich rauszögen, nur dann ist der amerikanische und der chinesische Schnellzug durch und dann Prost für die deutsche Wirtschaft...!!!

Vor 5 Tage
Simon Maier
Simon Maier

Was erst nach den Veröffentlichen des Videos bekannt wurde, das EU Model 3 wird CCS bekommen und damit sowohl am SC als auch an CCS Ladesäulen laden können. Dieser Hersteller weiß halt wie man's machen muss.

Vor 6 Tage
schorschw1
schorschw1

Hi Simon, stimmt - nur wenige Tage danach :-) Eine tolle Entscheidung von Tesla und seit gestern gibt es auch Bilder von der US-Variante des CCS-Steckers. Es geht auch formschön und nicht nur klobig. Bin gespannt - dauert ja nicht lange, dann kann ich ihn selbst ansehen!

Vor Tag
Philipp Roth
Philipp Roth

Wieso vergessen alle eigentlich Opel? Die haben ja den Ampera E im Angebot und der ist ja fast so alltagstauglich wie ein Tesla...?

Vor 7 Tage
schorschw1
schorschw1

Ist Opel noch deutsch? Nee

Vor 4 Tage
J.W. KirK
J.W. KirK

Die deutsche Autoindustrie ist sooo konservativ wie die CSU und überhaupt nicht innovativ... und die Politik macht mit. In fast allen Ländern der EU gibt es mehr Ladesäulen als in Deutschland

Vor 10 Tage
Camping TV
Camping TV

Hallo, vorne weg, ich mag deine Videos, aber Tesla ist doch ganz anders angelegt wie ein deutscher Autobauer der Geld an Aktionäre zahlen und Geld verdienen muss. Die großen E-Autos sind doch eh Blödsinn, für mich ist ein E-Auto für den urbanen Bereich, Stadt, Kurzstrecke und kein Langstreckenfahrzeug. Mir fehlt in dem Bericht BMW. Was ist los? Habt ihr Angst zuzugeben, das BMW technisch vorne mit dabei ist? BMW hat seit ca. 12 Jahre E_Autos und kaufen kann man den i3 auch und für den Einsatz für den er entwickelt wurde ist er doch ein tolles Auto. Den Mini E gab es schon mal, allerdings nur für ausgewählte Kunden im Leasing, aber ab nächsten Jahr ist auch ein Mini E käuflich zu erwerben. Der Mini wird aber dann ein ausgereiftes Auto sein, mit der Erfahrung von über 12 Jahren Forschung. Und Schritt für Schritt wird es dann Fahrzeuge geben, die auch wirklich Sinn machen und mit denen man dann auch Geld verdienen kann, denn auch die Arbeiter die das Ding bauen, wollen bezahlt werden.

Vor 10 Tage
Stefan Hipfel
Stefan Hipfel

Es ist wohl gerade total hip, deutsche Hersteller zu "bashen"! Der i3 ist ein richtig durchdachtes Auto.

Vor Tag
Christoph Hornig
Christoph Hornig

Hallo Uwe und Co. hier gibt es nur eine Möglichkeit. Hier muss Tesla gnadenlos Marktanteile sichern und erobern, nur damit haben sie die Macht das Volk zu überzeugen und zu binden. "Wir sind das Volk!" hat in der Deutschen Gesichte schon richtig was bewegt.

Vor 11 Tage
Christoph Hornig
Christoph Hornig

Hallo Uwe, für dieses ganze Dilemma gibt es eine einfache Erklärung. Hier in Deutschland bzw. der EU ist die Elektromobilität einfach nicht erwünscht, siehe : http://www.youtube.com/watch?v=XQelhFzK3Po Dies ist ein Bericht, welcher auf der ARD ausgestrahlt worden ist. Diesen habe ich auch erst später entdeckt. Mein Herz schlägt für Tesla, auch wenn ich mir diese Auto als 2-facher Familienvater mit geringem Einkommen einfach nie leisten kann. Praktikabel währe es, obwohl ich täglich 120 Kilometer, sprich 600 pro Woche zur Arbeit fahre.

Vor 11 Tage
T&T Tesla Ove Kröger
T&T Tesla Ove Kröger

Wer ist Uwe?

Vor 11 Tage
M E
M E

Sie wollen es verpennen, um sich dann retten zu lassen. Auch nur ne Form der Subvention. Gleichzeitig erzählen, dass es nicht geht damit sie jetzt nochmal Verbrenner verkaufen können, der dann bald zum alten Eisen gehört (geplante Obsoleszenz) und die Leute sich dann bald ein neues kaufen (dann vermutlich doch elektrisch). Das ist dann das dritte große Konjunkturprogramm für die Autoindustrie.

Vor 11 Tage
Andi Weinheim
Andi Weinheim

Der (Verbrenner) Gaul wird geritten bis er tot umfällt....

Vor 12 Tage
Guido Mies
Guido Mies

Die Erklärung ist recht simpel. Deutsche Autobauer können das sehr wohl, aber die Margen sind schlicht zu gering. Das gilt nicht nur für deutsche Hersteller, sondern auch für koreanische. Die Fahrzeuge werden nur in homöopathischen Dosen geliefert, weil die Hersteller daran zur Zeit daran nichts, oder nur wenig, verdienen können. Tuchfühlung zum Markt wollen sie halten, aber mehr nicht.

Vor 13 Tage
Alex Anders
Alex Anders

Wieso die deutschen Hersteller noch nicht Vollgas auf die Elektromobilität setzen? Weil die ganz einfach noch nicht so weit ist.. Ich habe doch keine Lust 300km weit zu fahren, um das Auto danach 1h oder auch nur 30min irgendwo stehen zu lassen, damit es geladen werden kann und ich weiterkomme. Und das jedes Mal. Und wie stellst du dir das alltägliche Laden in Großstädten vor? Alle 5Meter eine Ladesäule? Wo kommt der Strom her, wenn flächendeckend Elektro gefahren wird? Wie sieht es mit der Öko-Bilanz aus, wenn massenweise große Akkus benötigt werden? So ein Akku altert und muss zwangsläufig ersetzt werden. Was machen Leute nach 10 Jahren mit den Akkus? Das sind dann reihenweise wirtschaftliche Totalschäden - die Akkus sind defekt und da, wie entsorgen? Ein Auto fährt bei guter Wartung und Fahrweise ( Fehler treten fast immer auf, weil Leute nicht mal das Warmfahren können ) 10, 20, 30 Jahre. Beim Akku ist ja die Entfernung nicht das Problem, aber das Alter. Langzeiterfahrungen? Negativ. In 10 Jahren sitzt du neben deinem Tesla und das Erhalten lohnt sich nicht mehr, weil ein neuer Akku sich wirtschaftlich einfach nicht lohnt. Die Antriebstechnik ist, wie du schon selbst sagst, sehr einfach - das haben die Hersteller schon im Schrank. Nur die Akkutechnik ist jetzt ein Witz. Das mag zwar schön sein, wenn du 200km fahren und dir gleichzeitig leisten kannst, mal eine Stunde auf irgendeiner Raststätte zu stehen. Ich habe da absolut keine Lust zu. Was soll ich denn da machen? Wenn ich tanken muss, dauert das keine 3 Minuten. Und selbst das nervt mich. Und selbst wenn 80 Prozent der Leute bestimmt täglich unter 200km fahren - wie lade ich das Auto daheim. Selbst bei Hausbesitzern ist es nicht immer möglich, die Ladestation so zu installieren, dass es immer klappt ( mehr Fahrzeuge als Lader, etc. ). Das ist für mich eine reine Beta. Wenn es in 10 Jahren die Möglichkeit gibt, einen Akku in 5 Minuten vollzuladen und damit dann 500km weit zu fahren bei normaler Fahrweise ( also nicht das typische Tesla-Schleichen ala "bequeme 130 auf der Autobahn" sondern auch mal 180, 200 km/h - besonders nachts ist das ja möglich ) und gleichzeitig auch die Motoren wirklich ausgereift sind ( besonders Effizienz ), dann kann man sagen.. So, jetzt kann man das machen. Aber so mit dieser Akkutechnik ist das doch nicht euer ernst. Dann braucht man auch nicht so ein extremes Ladenetz. Es kann weiterhin Tankstellen geben. Wie stellt ihr euch das bei einem Berufspendler vor? Mal vergessen abends anzustecken bedeutet am nächsten Tag schon Taxi fahren? Elektromobilität ist nicht unmöglich sondern momentan einfach nicht praktikabel. Die Ladetechnik und Akkutechnik steckt noch in absoluten Kinderschuhen. Wieso sollte man da auch aufsteigen? Ich würde mir lieber in diesem Bereich einen Fortschritt wünschen - wenn das große Problem der Elektromobilität gelöst ist, und es dann immer noch keine entsprechenden Modelle der Hersteller gibt, dann kann man sich die Titelfrage stellen. Bis jetzt machen die deutschen Hersteller alles richtig. Weiter auf bewährtes setzen, aber dennoch in zukünftige Technologien investieren. Meine 2 Pfennig zu diesem Thema.

Vor 13 Tage
T&T Tesla Ove Kröger
T&T Tesla Ove Kröger

Sie sollten Sich besser informieren und ihre Vorurteile überdenken. Alle ihre Bedenken sind mittlerweile mit Lösungen behaftet.

Vor 13 Tage
Christian Kulmann
Christian Kulmann

Die deutschen Autobauer können nur 12V! Oder... Vielleicht verdient auch der Manager zu wenige Millionen im Monat. Oder... To big for change.

Vor 14 Tage
Frank Ullrich
Frank Ullrich

Ganz einfach, die wollen nicht ernsthaft. Die Automobilkonzerne haben die letzten Jahre Millionen in die Entwicklung von immer stärkeren Verbrennern verbrannt, das Geld können die nicht einfach abschreiben. Also macht man ein bisschen Alibi Elektro , aber nicht ernsthaft. Ich denke wenn die ernsthaft wollten könnten die schon...

Vor 14 Tage
Frank Baumgarten
Frank Baumgarten

Die ganze Pionier Arbeit ist schwer und zäh. Das hat sich über hundert Jahren Mobilität nicht geändert. Aber die e Mobilität wird kommen da können wir nichts ändern

Vor 14 Tage
Walter Őri
Walter Őri

Obwohl Tesla alle ihre Patente veröffentlicht/ zugänglich gemacht hat, können die Deutschen Herstellern nichts vergleichbares machen. Schade...

Vor 15 Tage
TheMikeUcho
TheMikeUcho

VW, Audi, Benz, BMW sind die Nokia Nachfolger. EU- Fördergelder für Forschungen in vorhandenen Akkus in X- Millionenhöhe einstreifen und dann behaupten das ist unwirtschaftlich. Große Leistung, Barvo (Sarkasmus). Sie müssten ein Wunderauto bringen (sowie TESLA), damit ich überhaupt nachdenke darüber hinwegzusehen, wie DIE Kunden verarschen und alle EU Bürger berauben. NEEIIIN ! ELONs Einstellung gefällt mir. Geilstes Auto ever, ich werde ihn auch weiterhin unterstützen, das veraltete Konzerndenken zu durchbrechen. Go visionary's! Bin P85+ Besitzer, Model 3 Holder und Tesla Aktien Holder.

Vor 15 Tage
Giuseppe La Mendola
Giuseppe La Mendola

Ich denke das in Deutschland und in der EU der Benziner ein anstieg erlebt der Diesel wird weniger gekauft und E Auto wird nicht kommen . Es werden mehr geben aber mehrzahl wird Benzin fahren . Dennoch witd der E Auto stark Produziert da China ihn haben will . Es wird die Industrie verändern leider und das wird hart . China ist der grösste kunde . In Deutschland wurde bzw wird die infrastruktur nucht erstellt für e auto . Es wird schwer für vw usw geld zu verdienen da alles abverlangt witd . Hohe fixkosten da alles abgerufen wird e auto duesel benzin umrüsten usw da die menge sich verteilt sind die stückkosten sehr hoch die margen schrumpfen da werden paar aktionäre sauer hoffen wir dad die kleinen mitarbeiter nicht dafür bluten müssen .

Vor 15 Tage
Eye in the Sky
Eye in the Sky

Die deutsche Automobilhersteller könnten wenn Sie wollten wesentlich bessere Autos bauen als Tesla. Aber mit solchen Autos verdient man kein Geld. Abhängig von Asiatischen Batterien um konkurrenzfähig zu bleiben und jeder 3 Arbeitsplatz in der Automobilindustrie fällt weg. Das betrifft auch das ganze Umfeld und auch du bist in dieser Kette. In Europa gilt der CCS Stecker. Genauso wie für den Kühlschrank hier der Schuko eingesetzt wird. Wenn dein nächster Toaster einen Chinesischen Stecker hat regst du dich ja auch nicht über unser Steckernormen auf sondern das der Hersteller unfähig ist ein Produkt für den deutschen Markt zu produzieren. Das Model 3 hat jetzt auch den CCS Stecker.

Vor 15 Tage
Drair
Drair

Die Deutschen Hersteller verstehen einfach nicht wie verdammt wichtig der Cw Wert ist wenn die teilweise nur mit angeklebten Fugen, abmontierten Spiegeln und dünnsten Reifen auf einen Cw Wert von 0,3 kommen.

Vor 16 Tage
Alexander Lang
Alexander  Lang

Ganz einfach - weil Sie es nicht wollen, da sich der Verdienst beim Elektroauto verringert und vor allem der volge Verdienst verringert (kein Öl-Wechsel Inspektion...)SCHADE! Siehe Nokia, Kodak...

Vor 16 Tage
mrbeam123
mrbeam123

Arbeitsplätze.....Opel Motorenentwicklung...4000 Ingeneure überflüssig ? VW mietet Stellplätze für nicht Verkaufsfähige Fahrzeuge...? Wieviel Arbeiter brauch ich um ein E-Fahrzeug zu bauen...?

Vor 16 Tage
milotix
milotix

Es ist ganz einfach, weil die deutschen Hersteller Autos bauen müssen die von Anfang an profitabel sind, das verlangen die Aktionäre. Mit anderen Worten die C-Klasse, A4, 3er und Co. müssen auch elektronisch fahren. Alles andere ist nur teuere Imagepflege.

Vor 18 Tage
SSIDH2007
SSIDH2007

Warum die es nicht hin kriegen ? Weil die schon vor 4 Jahren gesagt haben das sie es erst 2020 raus bringen wollen also fragt es noch mal warum die es nicht hin kriegen... p.s. ich warte immer noch auf Hologramm wie so gib es sowas nicht 😂

Vor 19 Tage
Simon Frick
Simon Frick

Natürlich wollen sie nicht. So wie damals Nokia keine Smartphones wollte und Kodak keine Digitalkamera. Das Ende kennen wir alle...

Vor 19 Tage
Spcki de Spock Spock
Spcki de Spock Spock

6:30 6*5000 = 40.000

Vor 19 Tage
Guido Overlander
Guido Overlander

Wenn Ove seinen Tesla gegen einen Audi tauscht...dann wird er wohl ne Smith & Wesson gegen eine Wasserpistole tauschen...

Vor 21 Tag
Helmut W
Helmut W

Apropos zerlegen, die D. Hersteller sind doch inoffiziell Großkunde bei Tesla, zerlegen die ohne Ende.

Vor 21 Tag
Rainer
Rainer

Ich befürchte, dass die deutschen Hersteller ihre Verbrenner zu Elektroauto umbauen und mit ihrer jetzigen Infrastruktur in die Massenfertigung gehen. Dann hat Tesla keine Chance mehr auch wenn die deutschen Elektroautos dann bzgl. Antriebsstrang und Karosserie nicht innovativ sind. Die deutschen Hersteller melken halt noch ihre Kühe.

Vor 22 Tage
Steve Russ
Steve Russ

Ein Wort: Batterien

Vor 22 Tage
Jack Cruise
Jack Cruise

die können aber die wollen nicht weil benzin/diesel motoren ohne große investition weiter geld melken können

Vor 23 Tage
PitlNixTreff
PitlNixTreff

Wenn ichs Geld hät ich würde mir sofort ein Tesla kaufen.

Vor 24 Tage
biewermatz
biewermatz

Gutes Thema, interessant diskutiert! Gibt es einen Quellen-Beleg für die Aussage von Dr. Zetsche von 2012 dass "Es von Mercedes keine E-Autos geben wird". Habe hier: http://www.daimler.com/dokumente/investoren/hauptversammlung/daimler-ir-hv-redezetsche-2012.pdf und in Youtube, auf die Schnelle gesucht, nichts gefunden.

Vor 24 Tage
Martin R.
Martin R.

Ich denke die Deutschen haben den Ansatz, dass Software der Kern des EV ist einfach unterschätzt. (Teure) Hardware wird zur Nebensache, man sieht es am Model 3, mit wie wenig Knöpfen man das ganze Auto bedienen kann. Dazu kommt der bereits diskutierte Unwille, die Verbenner aufzugeben. Die Händler werden jammern (keine Service-Einnahmen), usw. .

Vor 25 Tage
Spirit2258
Spirit2258

Tolles Video

Vor 26 Tage
Eric N.
Eric N.

Audi ist doch in Serie. Was reden die da?!

Vor 26 Tage
Bouij Sylvari
Bouij Sylvari

Diese Fragen stellen sich denke ich total viele Deutsche. Hach ja... die Zeit,. in der es aktuell war zu sagen "Das so etwas in Deutschland passiert, kann ich garnicht glauben" so bald der Vergangenheit angehören wird. Es läuft mit Wahnsinn gegen die Wand. Warum nur.. warum..

Vor 26 Tage
Gerd Mech
Gerd Mech

EQ: Dass das Thema verpennt wurde, ist hinlänglich bekannt. Nun ist eine Fahrzeugproduktionsstätte keine Rostwurstbude. Energieversorgung (Strombedarf eines mittelgroßen Werks -> ca. 1 Mio.€/Monat, das ist die Dimension), Hallen, Presswerk, Lackstraße, hunderte von Robotern für den Rohbau beschaffen und einrichten, die "Bänder" mit den Spezialwerkzeugen für die Autoproduktion,  usw., usw., schließlich dann der Launch-Prozess - Das alles muss präzise aufeinander abgestimmt, fehlerfrei funktionieren, wenn ein Auto gebaut werden soll. Bisher wurde aber nicht einmal der erste Stein am Standort Hambach in F gelegt. Flyer drucken, mit denen man das faltig gewordene Image aufpoliert, das geht natürlich deutlich schneller :) => mind. noch 2-3 Jahre. Zudem ist das Budget von 500Mio. ein Symptom für die große Verunsicherung der deutschen Autobauer. Das ist für einen mutigen Angriff deutlich zu wenig.

Vor 27 Tage
Deer Hunter
Deer Hunter

Wer braucht so ein E Auto? Wie dumm sind die Menschen eigentlich auf eine Klimalüge reinfallen um den dreckigen Autokonzernen noch mehr Gewinne in den Rachen zu schmeissen.

Vor 27 Tage
Dan iel
Dan iel

Der Junge fuhr mit nem elektro durch Afrika!! ( leider polnisch aber geile Bilder) http://youtu.be/UiZmuLtiZ2w

Vor 27 Tage
Marc Hauschild
Marc Hauschild

'Die Deutschen verpennen gerade eine grosse Entwicklung ...

Vor 27 Tage
Michael B
Michael B

Alles wahr und nachvollziehbar was ihr sagt. Dennoch wirkt es von außen betrachtet ziemlich Tesla-Blasen mäßig. Was ich allerdings verstehen kann wenn man sich so für etwas „Neues“ (zu mindestens in Deutschland) begeistern kann. Würde mir sicher auch so gehen. Generell ist jedoch stets Vorsicht bei messianischen Auftreten von Menschen zu wahren. Die Thematik, der wirtschaftlichen, der ökologische und auch der gesellschaftliche Umbruch durch den Mobilitätswandel ist viel komplexer als nur die Umstellung von einem zum anderen Antrieb. Was mich verwundert ist die relative Ruhe bei vielen Japanischen Herstellern. Da gibt es Fahrzeuge ( ist Nissan Japanisch oder mittlerweile eher Französisch) Kann es sein , dass da ein ganz anderer Antrieb für die Zukunft entwickelt wird. Es bleibt spannend und ich glaube wir werden noch Überraschungen erleben.

Vor 28 Tage
Bj Berry
Bj Berry

Sorry Jungs, netter Amper Talk, aber beim Ladestecker wird es spirituell! 😉 Wenn man sich die Stecker mal anguckt sieht man schnell das CCS einfach ein ordentliches Teil ist! Und wenn ich die Zahl richtig im Kopf hab kommen aktuell 95% aller Fahrzeuge mit CCS auf den Markt. Also bei der Diskussion gibt es kein Problem.

Vor 28 Tage
hans eat
hans eat

Natürlich können die deutschen Hersteller E-Autos bauen. Der i3 und der E-Golf sind ja schon alte Socken und laufen schon lange problemlos. Man versucht einfach das gewinnbringende alte Verbrennerkonzept so lange wie irgent möglich am Laufen zu halten. Bei diesem Spagat könnten sich die deutschen Hersteller aber beide Beine brechen. Wenn asiatische Autobauer in naher Zukunft mit bezahlbaren qualitativ brauchbaren Modellflotten kommen könnte es für die Hersteller hierzulande brenzlig werden. Eigentlich müssten die deutschen Hersteller mit Hochdruck viele attraktive E - Modelle auf den Markt bringen und zusammen mit dem Staat, den Energieversorgern und anderen Partnern zügig die entsprechende Ladeinfrastruktur aufbauen. Jetzt ist noch Geld da.Sollte der Verbrennerabsatz in naher Zukunft einbrechen was durch die agressive ,weltweit präsente Öko Lobby mit nach und nach unerfüllbaren Emissionsvorgaben vorprogrammiert ist, laufen die Lohn und Produktionskosten in fast voller Höhe weiter. Wenn bis dahin keine in entsprechenden Stückzahlen zu produzierenden attraktiven Folgeprodukte da sind und weiterhin niemand ewas in Richtung Batterieherstellung unternimmt kann es sehr ,sehr düster werden in Wolfsburg, Untertürkheim und München etc.

Vor 28 Tage
matneu27
matneu27

Ich sehe eine gewisse Analogie zu den großen deutschen Herstellern der Unterhaltungstechnik in den 80ern.Telefunken, Nordmende, Grundig, Saba... Alles Geschichte inzwischen. Lediglich die Markenzeichen kleben noch auf Billig Ramsch von Produkten aus Billiglohnn Ländern. Nachtigall...

Vor 29 Tage
Norbert Troendle
Norbert Troendle

Jeder Großkonzern hat - unabhängig von der Branche - ein Riesenproblem mit den sogenannten Disruptoren wie Tesla es ist. Dann ist es ungeheuer schwierig eine Abkehr von lange etablierten und bis dahin erfolgreichen Technologien einzuleiten und gleichzeitig viel Geld in vermeintlich risikoreiche Neuerungen zu investieren. Mercedes, VW & Co. hätten jeweils eine Firma in der Firma ausgliedern müssen, um den Ingenieuren und Forschern weitgehend freie Hand zu lassen mit der Vorgabe ein REINES e- Fahrzeug zu entwickeln, nicht basierend auf bestehenden Plattformen und Designs.

Vor 29 Tage
Helmut W
Helmut W

Gutes Argument, aber es sind halt große und Schwer-fällige Kolosse.

Vor 21 Tag
Eddy Vanderhellen
Eddy Vanderhellen

Die Amis liefern 80% und der Rest wird dann später nachgeliefert. Die Deutschen wollen 100% liefern, werden aber nie fertig oder viel zu spät. Ausserdem: Elon will die Welt verbessern, die anderen wollen nur Kohle machen und suchen Streit. 😉

Vor 29 Tage
ralle
ralle

toller und nachdenklich stimmender Schnack!

Vor 29 Tage
Volkmar Koch
Volkmar Koch

Ich denke, die deutschen Hersteller haben sich abgesprochen, um nicht einem einen Wettbewerbsvorteil zu geben, wird keiner vor 2020 etwas auf den deutschen Markt bringen. Man verkauft erstmal in Ländern mit 120km/h Tempolimit, auf German Autobahn werden sie nicht mal 200 km schaffen. Seit 5 Jahren kaufen die deutschen Autobauer offiziell oder verdeckt Tesla Fahrzeuge und nehmen sie bis auf's letzte Teil auseinander, um zu sehen wie es geht und kriegen es einfach nicht gebacken.

Vor 29 Tage
Uli K
Uli K

Tja, ich lese gerade das aktuelle Buch von Dirk Müller (Mr. DAX) -Machtbeben-. Neben sehr viel lesenswertem Insiderwissen zur Weltwirtschaft, geht er auch auf das Thema: Mobilität der Zukunft ein. Hier erklärt er, dass die europäischen und japanischen Autohersteller sich unter keinen Umständen ihr Geschäftsmodell von den reinen Elektroautos kaputtmachen lassen werden. Darum wird die Zahl der verfügbaren Elektroautos künstlich knapp gehalten. Auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird willentlich verzögert. Wer nicht laden kann, kauft keine EV‘s. Und vor allem: die Chinesen, die im eigenen Land schon viel weiter mit der Elektromobilität sind als wir ahnen, bekommen dadurch in Europa keinen elektromobilen „Fuss“ in unseren heiligen Automarkt. Das alles verschafft aber viel Zeit um eine Wasserstoff-Infrastruktur aufzubauen. Koste es was es wolle. Es scheint mit allen Industriezweigen (Auto-, Zulieferer-, Öl-, Gas-, usw.) und der Politik seid langem so vereinbart zu sein. Es hat geostrategische und wirtschaftspolitische Gründe. Es geht nicht darum was besser oder schlechter ist. Es geht um den Erhalt der industriellen Wertschöpfungskette der westlichen Autoindustrie, die das Feld nicht den Chinesen oder Koreanern überlassen will. Das geht nur mit hoch komplexen Antriebseinheiten wie der Brennstoffzelle oder gleich dem Wasserstoffverbrenner, die gewartet werden müssen und natürlich Brennstoff benötigen. Wasserstoff wird übrigens zum größten Teil aus Erdgas hergestellt und nicht aus erneuerbaren Energien. Worüber sich dann die Öl-und Gasindustrie freut. Warum ist das Interesse am Erdgas und den nötigen Pipelines wohl so hoch? Am Ende wird es einen Mix aus rein elektrischen Stadtfahrzeugen und autonomen Taxen, sowie wasserstoffbetriebenen reichweitenstarken Fahrzeugen geben. Ich kann diese Buch nur jedem empfehlen, der seinen Blick auf die Welt und die großen weltwirtschaftlichen Zusammenhänge erweitern will. Das Buch wäre vielleicht auch ein Thema für Herrn Lüning.

Vor 29 Tage
KL Bru
KL Bru

Weil in Deutschland nichts klappt, wenn ich das hier lese, irre, ein Haufen Exoten - keiner hat scheinbar viel mit Automobilen zutun, heizt mit Heizöl oder Erdgas, oder Holz ( noch schlimmer ) und meckert einfach rum, die anderen sollen es richten...

Vor Monat
Bernd Leibbrand
Bernd Leibbrand

Wieso schaut der Staat diesem irren Treiben der Industrie zu? Versorgung ist eine Gemeinwohlaufgabe und muss staatlich gesteuert werden. Wenn dies unsere gewählten Politiker nicht können, müssen wir diese Damen und Herren bei den nächsten Wahlen konsequent abwählen.

Vor Monat
Simon Roggli
Simon Roggli

Die wollen und dürfen es nicht schaffen weil die Öllobby dahinter steckt! Oder weil die Deutschen schlicht überbewertet sind und es schlicht und einfach nicht auf die Reihe kriegen.

Vor Monat
BelaFURT
BelaFURT

Schonmal drüber nachgedacht einen Podcast ins Leben zu rufen? :)

Vor Monat
T&T Tesla Ove Kröger
T&T Tesla Ove Kröger

Da reicht meine knappe Zeit leider nicht

Vor Monat
H-W. H.
H-W. H.

Diese Diskussion gibt es doch schon mindestens 5 Jahren. Was stört Euch an diesem Sachverhalt? Die "Deutschen", die allein wollen CSS? Hallo, wir haben die EU!?! in der ganzen EU wollen alle CSS, so wie in ganz Japan alle CHAdeMO wollen, in China alle GBT (sogar zwangsverordnet). Nur die "deutschen" wollen einen Exoten? Ehrlich? Was wollen zB. die Amerikaner? ...und dass die "deutschen" keine E-Autos bauen (können) muss uns doch nicht schrecken. Wir werden doch von den anderen Herstellern von nah und fern überrannt mit Angeboten. PSA, Renault, Toyota, die Chinesen (besonders die, seit Jahren schon), Amerikana (inkl. Tesla) und und und... Wo ist also das Problem?

Vor Monat
Peter Horner
Peter Horner

Hallo Ove, die deutsche Automotiv hat nur eine Chance zum Überleben. Der PKW Dieselmotor im Neuwagen braucht ein hartes CutOff. Nur durch Leidensdruck entsteht Innovation. Soviel kann ich dir als Ingenieur sagen! Zwei Maßnahmen wären hier essentiell: * Ende des sinnlosen Diesel Privilegs und Besteuerung nach Energieinhalt (Benzin enthält um 15% weniger Energie als Diesel) in schrittweiser Anpassung bis 2021 (Quartalsweise Anpassung). * Massive KFZ-Steuer Erhöhung bei neu Anmeldung und Ummeldung ab 2021. Sonst wird das Ganze ein Schrecken ohne Ende! Man braucht auch nicht glauben, dass ein EURO 6d(temp) sauber ist - es gibt schon erste Verdachtsfälle: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/opel-kraftfahrt-bundesamt-prueft-auch-neue-modelle-a-1234060.html Hier ist die Politik gefragt, im Sinne der deutschen Wirtschaft den Diesel CutOff zu beschleunigen.

Vor Monat
Frank Waligora
Frank Waligora

Der Deutsche kann von seinem Diesel nicht weg kommen. Die Emobilität ist noch eine sehr zähe Masse in den Köpfen der deutschen TDI Junkies. Oder die Deutschen Hersteller wollen das Rad neu erfinden, anstatt was einfaches auf den Markt zu bringen! Man sieht ja an dem E- Golf,das es geht!

Vor Monat
Clemens Schneider
Clemens Schneider

Die deutschen Hersteller werden wohl nicht so einfach an günstige Batterien kommen. Tesla baut sie selbst. Und Fernost hat Eigenbedarf...für die Deutschen bleibt nix übrig...

Vor Monat
schorschw1
schorschw1

Das wäre sehr gut möglich. Die Rohstoffe sind stark nachgefragt und die Preise steigen. VW hatte da mit seiner üblichen "Tiefpreismethode" wohl Schiffbruch erlitten und keine Rohstoffe verkuaft bekommen. Die wollen ja 1 Mio EV pro Jahr bauen. Wenn das an den Zellen scheitert ...

Vor Monat
DonDeTango
DonDeTango

E-Mobilität? Deutsche Hersteller? Ganz klar! Man will es nicht! Man zögert so lange wie möglich raus, macht die bisherigen Fahrzeuge alle so unantraktiv wie es möglich ist. Überlegen wir mal, der Golf hat von haus aus einen Kühler vorne drin, eine E-Pumpe wird sich finden lassen, also brauchts nur eine Konstruktion der Batterie die mit Kühlwasser durchflossen ist, und ein bissel Software, und schon hat man ein Thermomanagement. Zur Not bei der Software etwas abkupfern wird man ja wohl bei VW auch können... aber ne man wollte das nicht! Und an meinetwegen 500Euro höheren Preis läge es sicher auch nicht. E-Transporter für die Post und andere Firmen, wollte VW nicht bauen. Jetzt den größeren baut Ford mit der Post zusammen! Wie peinlich!!! Und VW hätte nicht auch so ein Fahrgestell dafür? Aber irgendwie ist es denen wohl jetzt doch auch peinlich und man geht nun eine Kooperation im E-Bereich mit Ford ein....tsss.... Ne bisher gibts nur massig Zeichen dafür das man die E-Mobilität nicht wirklich haben will und so sehr verzögert wie es eben möglich ist. Allerdings macht nun Tesla bei dem ganzen denen einen Strich durch die Rechnung... von daher werden sie über kurz oder lang müssen ob sie nun wollen oder nicht. Ich könnte mir gut Vorstellen das man Tesla etwas unterschätzt hat, und nicht damit gerechnet hat das die nun tatsächlich soweit kommen. Bin wirklich gespannt was in Zukunft von unseren Herstellern so kommt.

Vor Monat
Dieter Thomas
Dieter Thomas

Immer geduldig bleiben Männers, die Dinger kommen demnächst auf den Markt. Audi und Daimler wissen, dass der erste Schuss sitzen muss, darum werden sie es tunlichst vermeiden, ein nicht vollständig erprobtes Fahrzeug auf den Markt zu bringen. Ich finde es lustig, dass sich ausgerechnet die Tesla Fangemeinde über die Verzögerung echauffiert, nachdem sie jetzt fast 3 Jahre auf das Model 3 wartet.

Vor Monat
SuperGeronimo999
SuperGeronimo999

Den Spieß kann man auch drehen. Lustig, dass VW/Daimler es nicht hinbekommen, nachdem jahrelang über ein Start-Up Unternehmen gelacht wurde...

Vor 18 Tage
Ja Stu
Ja Stu

Tesla hat gerade bestätigt, dass das europäische M3 mit CCS kommt. Was das Innovationsproblem der OEMs angeht, so ging mir da kürzlich das Licht im Gespräch mit einem Siemens Ingenieur auf. Das Problem ist "Overengineering". Es stellt sich nicht die Frage, was der Kunde will sondern was technisch machbar ist. Das erzeugt Komplexität und im Ergebnis Kompromisse um Projekte zeitig fertigzukriegen. Da man in Deutschland lange versuchte die Elektromobilität auszubremsen und nun realisierte, dass es nicht ohne weiteres mehr funktioniert warf man überstürzt erste Modelle auf den Markt um soetwas im Portfolio zu haben. Tesla denkt da wesentlich pragmatischer, Ziel ist immer eine Simplifizierung und agile Projektumsetzung ist hier zulande eher von oben auferlegt als dass es der klassischen Ingenieursdenke entspricht. Was die niedrigen Produktionszahlen angeht, so ist da die Erklärung denke ich recht simpel. 1) man möchte keine bestehenden Modelle kannibalisieren, da das Invest in F&E und Produktionslinie rein muss bis zur vomlständigen Abschreibung. 2) Die Versorgung mit Batteriezellen in einem solchen Umfang ist nicht gewährleistet. Derzeit teilen sich alle OEMs zellen von LG Chem, Samsung SDI, CATL und SK Innovation. Die versuchen derzeit ja selbst massiv Produktionskapazitäten aufzubaueb. Tesla und Panasonic sind da in ihrem joint venture in der Gigafactory Jahre voraus. Da Tesla und Panasonic auch gemeinsam entwickelte Zellen im Model 3 verwenden, ist da sicherlich auch streng geregelt, dass diese Zellen nicht ohne weiteres einem Wettbewerber von Tesla verkauft werden dürfen.

Vor Monat
Björn O.
Björn O.

Ich glaube das es nicht mehr nur am "nicht wollen" liegt, mittlerweile hat wohl jeder Autohersteller begriffen das es "E" kommen wird. Wir deutschen sind mittlerweile zu genau, in jeder größeren Firma gibt es div. Prozesslandschaften an die es sich zu halten gilt. Keiner hat mehr den Mut Risiko zu gehen. Nur noch Meetings in denen Argumente gebracht werden das etwas es so nicht geht, anstatt Lösungen zu suchen wie es geht. Wir bremsen uns selbst aus und lassen andere machen was wir uns nicht trauen.

Vor Monat
Stephan Kiener
Stephan Kiener

Weshalb Mercedes das nicht kann, aber Tesla kann's (abgesehen von den traditionellen strategischen Fehlentscheidungen deutscher Hersteller und deutscher Politik)? Because size matters! Anfang des Jahrtausend haben sich Ricardo und Amazon auf dem Büchermarkt bekriegt, und zwar mit ähnlichen Konzepten. Wer hat gewonnen? Amazon! Warum? Because size matters! Der amerikanische Markt wird eben nur übertroffen durch den chinesischen, und Europa hat keinen einheitlichen Markt, und der deutsche Markt ist im globalen Vergleich völlig unbedeutend.

Vor Monat
Florian Engers
Florian Engers

Endlich wieder Arbeitsplätze aufs Land verlegen und nicht als bullshit Jobs beschimpfen

Vor Monat
Philipp Tielmann
Philipp Tielmann

ich denke dass gerade Audi mit seiner dezidierten Elektroplattform, AC Laden bis 22kW, Ladebuchsen auf beiden Seiten, gekühlten Motorrotoren usw das schon ernst meint. Nur das man Audi die ganzen Anfängerfehler und Kinderkrankheiten, die Teslas ja definitiv anfangs hatte, nicht so einfach und großzügig verzeichnen würde. Die Maßstäbe sind viel höher und die Angst sich zu blamieren dem entsprechend auch. Daher werden einfach noch mal ein paar mehr Test- und Freigabeschleifen gedreht, was auch in anderen Branchen in Deutschland deutlich weiter verbreitet ist als bei den risikobereiteren Amerikanern. Von Deutschen erwartet man Perfektion aus dem Stand, sonst gibt es Häme ohne Ende. „You never get a second chance for a first impression.“ Diese Perfektion hat den Ruf deutscher Firmen begründet und ermöglicht es auch höhere Preise durchzusetzen. Der Preis dafür ist aber nun mal, dass man als der Gründlichste meist nicht der Schnellste ist. Klar, bis vor 2-3 Jahren haben die Deutschen bei E-Autos nur gemauert. Seit dem sind die Bemühungen schon echt, brauchen aber ihre Zeit. Zumal weil Tesla inzwischen ein Niveau erreicht hat, dass man erstmal erreichen muss, so ganz ohne nennenswerte Felderfahrung. Mercedes hat das hingegen alles ziemlich hingepfuscht: Verbrennerplatform, mini akku und dann diese Grillfront die möglicherweise ähnlich verheerend auf den Verbrauch wirkt wie bei Jaguar. und übrigens: das model 3 kommt mit Typ 2 CCS, für s und x gibts bald offizielle adapter. Im Standards durchsetzen war Deutschland auch schon immer führend ;-)

Vor Monat
longfing Zeltner
longfing Zeltner

Die haben's halt verpennt und von jetzt auf gleich geht's eben auch bei nem erfahrenen Autobauer nich - vor allem nicht, bei unseren arroganten Herstellern ...

Vor Monat
Dieter Leismann
Dieter Leismann

Warum sollte man mit einem Tesla an einer Ionity Ladestation laden, wenn man mit einem anderen Elektroauto nicht an einer Teslaladestation laden kann?

Vor Monat
schorschw1
schorschw1

+Dieter Leismann Schaun wir mal - heute wurde angekündigt, dass auch CCS am Supercharger kommt. Das wird dann auch abgerechnet. Mal sehen ob Tesla da allein bleibt oder sich öffnet. Nobel von Dir, dass Deine Wallbox kostenlos zugänglich ist. Kann man aber nicht erwarten (auch nicht gegenüber Tesla) Tesla hat allen die Nutzung am Superchargernetzwerk angeboten: http://chargedevs.com/newswire/elon-musk-tesla-is-in-talks-with-other-automakers-about-sharing-the-supercharger-network/

Vor Monat
Dieter Leismann
Dieter Leismann

schorschw1 zu deiner Frage, an meiner Wallbox kann jeder kostenfrei laden. Zu dem anderen Thema. Ich glaube, keiner verlangt, dass man kostenfrei bei Tesla laden kann. Sondern, dass man laden kann. Und ich glaube auch nicht, dass Tesla keine Förderung bekommen würde, wenn sie danach mal fragen würden. Aber dann könnten sie ja nicht andere ausschließen.

Vor Monat
schorschw1
schorschw1

Zum Beispiel weil IONITY mit Fördermitteln aufgebaut wurde und Tesla sein Ladenetz komplett aus eigenen Mitteln aufgebaut hat. Alle Anderen Hersteller wollten sich nicht beteiligen. Dürfen Leute an Deiner Wallbox kostenlos laden, die Du selbst finanziert hast? IONITY nimmt auch für jeden Ladevorgang 8 Euro!

Vor Monat
Mirko Klemm
Mirko Klemm

Meine eigene Theorie zum Thema ist: Die deutschen Hersteller wollen nicht wirklich. Da werden die hohen Kosten gescheut, die eine Umstellung der gesamten Produktionskette verursacht, und man will die Milchkuh Verbrenner noch melken, solange es noch geht. Daher die kleinen Stückzahlen, und auch die Auslegung der von den deutschen Herstellern in Kürze angebotenen Fahrzeuge auf einen bewusst kleinen Premium-Markt. Aber ich bin sicher, das wird sich noch bitterböse rächen, denn an einem schönen tag in der nicht allzu fernen Zukunft wird sich das Kaufverhalten der Kunden umkehren und man wird fragen: Was habe ich eigentlich davon, wenn ich noch einen Verbrenner kaufe? Und wenn dann die deutschen Hersteller die Nachfrage nicht sofort befriedigen können, sind andere am Zug: Die Chinesen, oder Tesla...

Vor Monat
schorschw1
schorschw1

Ja genau das ist das Risiko - Tesla baut ja dann direkt in China - Ohne Beteiligung einer chinesischen Firma!

Vor Monat
Prom Prometheus
Prom Prometheus

Najo, geht ja auch mit einem Kona die Langstrecke ... net nur Tesla Mittlerweile ist es ja offiziell, Tesla steigt in Europa auf CCS um 😀 Autopilot ist nicht Tesla führend ihr werdet es bald sehen! Und die Rundzellen sind nicht das non plus ultra.

Vor Monat
schorschw1
schorschw1

Ja interessant - Am Samstag werden wir es sehen mit dem Kona von Michael S. - Autopilot? Wer kommt da groß raus? Weißt Du da etwas als Insider? Jaguar baut in Zukunft auch auf Rundzellen. Es geht um das effiziente Temperaturmanagement. VW will das mit indirekter Kühlung über Aluplatten und Kontaktkleber bei dem ID. machen. Da können wir ja mal gespannt bleiben.

Vor Monat
Jona Ahrens
Jona Ahrens

Das Kernproblem der deutschen Hersteller ist, dass ein Elektrofahrzeug vom möglichst dem gleichen Band laufen soll wie ein Verbrenner. Große Innovationen in Bauart oder Technik kann man deshalb vom z.B. E-Golf nicht erwarten. Er ist nicht konzipiert wie ein Elektroauto. Es ist quasi ein Verbrenner mit E-Motor.

Vor Monat
KL Bru
KL Bru

http://www.volkswagenag.com/de/news/stories/2018/11/that-s-how-volkswagen-democratizes-e-mobility.html# All das Bashing hier ist sinnlos....Tesla hat in Europa und China keine Chance

Vor Monat
Stephan Wulf
Stephan Wulf

Die deutsche Automobilindustrie ist, in meinen Augen, gar nicht an der E Mobilität interessiert. Da werden so ein paar Test- oder Showcars gezeigt und das war es. Wollte den Opel Ampera gerne kaufen, ist nicht zu bekommen, als Firmenleasing vielleicht in einem Jahr. Ist doch wohl einfacher und lukrativer ein Verbrenner zu verkaufen. Deutschland Autoland🤔, das war wohl mal.

Vor Monat
schorschw1
schorschw1

Ich fürchte die ganzen deutschen EV gehen fast komplett nach China. Dort müssen sie eine Quote von 10% erfüllen, damit sie dort weiter Verbrenner verkaufen können. Die erfüllen eben keine Mission wie Tesla, sondern die deutschen Hersteller reagieren nur auch den großen Druck mit unvermeidlicher Reaktion. Mehr auch nicht!

Vor Monat
Achim Westermann
Achim Westermann

Ab 2020 geht es in Deutschland erst los mit der E-Moblität, dann steht die Ladeinfrastruktur und dann gelten in Europa die härteren Grenzwerte für den Flottenverbrauch von 95g. Warum sollten sie auch schneller sein. Ich war heute in Düsseldorf und wollte bei Tesla eine Probefahrt vereinbaren. Ich frage mich nur, warum schafft es Tesla nicht, dass man im November 2018 mit dem Modell 3 eine Probefahrt vereinbaren kann. Seit Jahren hört man vom Modell 3 und es ist immer noch nicht da. Eine Probefahrt ist leider nicht möglich.

Vor Monat
schorschw1
schorschw1

Es gibt einfach zu wenig Model 3 in Europa. Wenn jemand die Autos ansehen möchte, dann dürfen sie nicht auf Probefahrten sein. In 2019 werden auch Probefahrten verfügbar sein. Es gibt ja derzeit auch noch kein Europa-Model 3. Gibt es Probefahrten mit Jaguar I-Pace (klappte nicht vor Januar 2019), oder Audi e-tron, Mercedes EQC?

Vor Monat
Michael Rieken
Michael Rieken

Da bekommt man doch das dumme Gefühl, dass deutsche Hersteller nicht in der Lage sind einen vollelektrischen Antriebstrang zu bauen.

Vor Monat
Jackbuy
Jackbuy

Ich habe meinen BMW X3 nun gegen einen Hyundai Kona getauscht weil ich nicht noch 4-5 Jahre warten will, im optimistischen Fall. Schade, dass die deutschen Hersteller den Wandel in die Zukunft verschlafen haben. Aber das liegt offenbar in der Natur der Sache, es gibt so viele Beispiele in der Vergangenheit wie Marktleader auf diesem Weg in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht sind: IBM, Sperry, Kodak, General-Electric, Nokia, ...

Vor Monat
SuperGeronimo999
SuperGeronimo999

Kodak und Nokia sind tolle Beispiele, dabei kann man es belassen.

Vor 17 Tage
Jackbuy
Jackbuy

SuperGeronimo999 Das stimmt, die Bedeutungslosigkeit habe ich auf ihre ursprüngliche marktbeherrschende Stellung in der jeweiligen Sparte bezogen, in der sie durch andere Player überholt wurden. So wie ich das geschrieben habe ist das nicht korrekt, wie sie richtig bemerken.

Vor 17 Tage
SuperGeronimo999
SuperGeronimo999

Und dennoch sind beide noch verdammt groß und weit von der Bedeutungslosigkeit entfernt.

Vor 17 Tage
Jackbuy
Jackbuy

SuperGeronimo999 IBM war einmal der weltgrösste Computerhersteller mit einem Marktanteil von 70% und General Electric hatte die Röhrenproduktion beherrscht (Röhren sind elektrische Schalter mit denen die ersten Computer gebaut wurden, die Röhren wurden später durch Halbleiter ersetzt) ...

Vor 17 Tage
SuperGeronimo999
SuperGeronimo999

IBM hat vielleicht keine Monopolstellung, aber Bedeutungslosigkeit? General Electric ist auch kein tolles Beispiel. Nokia und Kodak sind da schon weit besser.

Vor 18 Tage
Heinz Herrmann
Heinz Herrmann

Ich denke, die deutschen Hersteller verzögern bewußt. Das kann kein technisches Problem sein. Sie versuchen bis es nicht mehr länger geht mit den Verbrennern höhere Gewinne zu erzielen. Das schlimme dabei ist, dass sie von der Politik für dieses Verhalten auch noch unterstützt werden. Besonders vom Verkehrsminister.

Vor Monat
Pedro
Pedro

Zum Hersteller zurück der Dich Jahre lang belügt und über Politik die Menschen immer noch betrügt zurückzukommen ??? Die Leute müssen Idioten sein die es machen...

Vor Monat
Keke Patzschke
Keke Patzschke

Das könnte der Grund sein: http://youtu.be/O3Y7E7mP5h0

Vor Monat
Keke Patzschke
Keke Patzschke

KL Bru, Danke, für Dein Kommentar, das leider nichts zur Sache beiträgt.

Vor Monat
KL Bru
KL Bru

Phantasie Video...einfach mal so in die kleine YouTube Welt gestreut....

Vor Monat
mcqueentc
mcqueentc

Sie schaffen es nicht, weil es doch nicht ganz so einfach ist wie 7000 Akkuzellen + 2 E-Motoren. Tesla hat für die Abstimmung der Motoren, (hauptsächlich des Inverters) und dem Batteriemanagmentsystem Jahre an Vorsprung. Auch am i-Pace sieht man, dass es nicht so einfach ist zwei E-Motoren zu koppeln wenn das Energie effizient sein soll. Tesla hatte ja auch erst Probleme mit den Dual-Motor Modellen. Tesla hat ein ganz anderes Software Know-how als unsere deutschen Autobauer. Sie entwickeln ihre Hard- und Software tatsächlich agil. Nicht nur "vorgeschoben" wie Audi, BWW und Co. Die Entwicklungszyklen sind offensichtlich um ein vielfaches länger bei den Deutschen. Sie haben Tesla einfach nicht ernst genommen und erst 2015-2016 ernsthaft damit angefangen ein E-Auto zu entwickeln. Sie werden noch geschätzt bis 2025-2030 den Fahrleistungen und sonstigen elektrischen Werten Tesla hinter hecheln. Wenn sie dann da mal gleich auf sind, und selbst massiv in Ladeinfrastruktur investieret haben dass sie auch da gleich auf sind, werden sie immer noch in Punkte Software und vorallem bei den "Daten" fürs vollautonome Fahren hinterher hinken. Wenn es Tesla schaft, bis 2025 ihre Produktionsqualität den Deutschen anzugleichen, dann sehe ich noch für Jahrzehnte keinen Grund einen Audi, BMW oder Mercedes einem Tesla vorzuziehen.

Vor Monat
Ed Barner
Ed Barner

Schaut man sich die Zulassungszahlen USA 09/2018 an, dann relativiert sich die Tesla-Hype extrem schnell.

Vor Monat
Achim Jung
Achim Jung

Moin Ove. Ich denke dass die deutschen Autobauer eben genau das sind eben Autobauer. Von Computern und Software haben die keine Ahnung.

Vor Monat
KL Bru
KL Bru

Klar haben die von Computer keine Ahnung, deshalb fahren ja auch 12 Zylinder Motoren aus Deutschland perfekt, Navigation weltspitze, Fahrwerkssteuerung ABS ESP kommt Global aus Deutschland, bei uns läuft halt alles Schlecht, deshalb haben wir ja auch nur schlechte Straßen und alte Häuser, und Flüchtlinge können wir auch nicht unterstützen

Vor Monat
Fabio Colbrelli
Fabio Colbrelli

Der Audi Etron wurde aber auf YouTube Kanälen Daniel ABT bereits gefahren...

Vor Monat
Arcam39
Arcam39

Es gibt ne relativ einfache Erklärung dafür. Die verdienen mit den völlig überzüchteten SUV‘s und gigantischer Modellpalette an Verbrennern zu viel Geld. Ich habe neulich in der Schweizer Presse gelesen das die Werkstätten es schon spüren das immer mehr Elektroautos gefahren werden. Jetzt rechne das mal auf Deutschland hoch,was da passieren würde. Die deutschen Marken wollen es schlichtweg nicht mit der Elektromobilität.

Vor Monat
Pi Bo
Pi Bo

http://tv.prime-intra.net/tv/2ad8876e6b4189358ed07c9635546a26.mp4 Anschauen und tief durchatmen. Die Deutschen Automobilbauer investieren: Energie, Präzision, Geduld,....in ein Produkt das langfristig sehr gut wird und wir alle somit unseren Lebensstandard erhalten können. Das Zusammenspiel Grundlagenforschung zb. Frauenhofer, Industrie ( VW BMW Daimler ), Energieversorger und Behörden klappt letztendlich perfekt. Und wer aktuell kein deutsches eAuto kaufen kann, kann aber sehr wohl ein deutsches Passivhaus ( -gebäude Werkstatt ) bauen und nicht Gas oder Öl verheizen, aber mit Strom fahren und von Weltrettung reden.

Vor Monat
Bernd Grabitz
Bernd Grabitz

Hallo Pi Bo , danke für den Film, ist zwar ein Werbefilm aber zeigt doch klar das da nichts mal so eben zusammengebaut werden kann. Audi hat nach eigener Aussage vor vier Jahren angefangen dieses Auto zu entwickeln und nun wird es langsam was. Wer sich für einen netten Überblick über die Autoentwicklung interessiert sollte sich den Film ansehen. Alle gezeigten Probleme der Autoeinwicklung sind eher harmlos und werden natürlich auch gelöst - Werbung eben. Und du hast recht, um die Welt zu retten kann man noch was besseres machen als Autos kaufen: Fahrrad fahren , Haus isolieren, Solaranlage bauen, im Harz Urlaub machen ... mit dem (E-)Fahrrad zum Nordkap ... was noch ?? ;-) ... locker bleiben.

Vor Monat

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